Auf der Suche nach dem richtigen...

Tierarzt für die Weibchenkastration.

Als Henriette kastriert wurde, wusste ich noch nicht viel von Weibchenkastrationen und vieles von dem was ich heute weiß, habe ich von meiner Tierärztin gelernt. Henriette sollte vor der OP noch gut gefressen haben und wurde mir erst am Nachmittag wieder mit gegeben, als sie schon wieder in ihrer Box saß. Und mit Henriette gab es Schmerzmittel für die nächsten Tage mit nach Hause, Antibiotika gab es nicht, statt dessen einen Termin zur Wundkontrolle am übernächsten Tag.
Zuhause angekommen hat Henriette schnell wieder angefangen zu fressen und auch die ersten Köttel kamen schnell. Es lief alles wie es sein sollte, dank der guten Versorgung durch die Tierarztpraxis. 

Aber, dass dies nicht selbstverständlich ist, merke ich, je mehr Kunden mir von den Kastrationen ihrer weiblichen Kaninchen erzählen.
Da werden Tiere an den Halter übergeben, die noch nicht wieder aus der Narkose wach sind.

Da gibt es Tierärzte die Schmerzmittel noch dieser Operation nicht für notwendig halten. Dies kann dazu führen, dass die frisch operierten Kaninchen nicht wieder beginnen zu fressen und so zu der OP auch noch eine "Bauch"-Problematik dazu kommt.

und... und... und....

Ich hatte damals einfach das Glück die "guten Hände" gefunden zu haben.
Für alle anderen Kaninchenhalter, die vor der Entscheidung stehen, haben wir (Astrid von Weibchenkastration - Nachsorge beim Kaninchen, Viola von kaninchenwiese und ich) diese Checkliste zusammen gestellt. 
Fragt lieber einmal mehr beim Tierarzt nach, welche Narkose-Form verwendet wird und ob es Schmerzmittel für die Nachsorge gibt. Umso einfacher verläuft die Zeit nach der Operation. Und sollte doch mal etwas nicht glatt laufen, wird ein guter Tierarzt euch sicherlich mit Rat und Tat zur Seite stehen. 

Die Checkliste und den Info-Flyer zur Nachsorge findet ihr auf der Downloadseite

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